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LIVING TINY IN A URBAN SPACE | BERLIN

dt/engl

Nun sind schon einige Wochen vergangen seit mein Tiny House in Berlin Schöneweide zwischen den alten Industriehallen steht. Hier zwischen Künstlern, Studenten und Handwerkern kommt immer mehr das Gefühl nach einer Integration in die Umgebung und nach dem Leben und Arbeiten selbst auf. Der Rhythmus aus ungestörtem Forschen und Experimentieren, aus handwerklichen Tätigkeiten beim Innenausbau meines Hauses und Aufenthalten, die mehr und mehr zum Wohnen werden, wird zum Takt eines neu beginnenden Lebens, in das ich langsam ankomme – LIVING TINY IN A URBAN SPACE ist der Vibe, der Energien freisetzt.

Berlin tiny house

Die Besuche von und in den Nachbarschaften – von Künstlern, die mein Tiny House anschauen, im urigen kleinen Pförtner Cafe beim Gespräch mit den Betreibern, mit den Handwerkern von den Reinbeckhallen oder von Bryan Adams Ateliershaus – fühlen sich verdammt gut an. Es ist etwas vom reinen Nutzen Befreites, etwas Aufrichtiges.

Die Idee, in einem Tiny House zu leben, ist hier greifbarer. Ein kleines Haus inmitten eines urbanen Raumes ist ein faszinierendes Konzept, das mich voll ergriffen hat. Die Kombination und Verwicklung eines eigenen Hauses mit dem Raum einer Großstadt konstruiert für mich das urbane Haus, das mit seiner Mobilität ( durch den Trailer) und Genügsamkeit (durch die kleine Fläche) kein Fremdkörper ist, das andere verdrängt sondern kleine Räume DAZWISCHEN temporär nutzen kann.

Berlin tiny house

Da RÄUME DAZWISCHEN keinen Strom- und Wasseranschluss haben, ist “Autarkie” eine Grundvorraussetzung, um dort bleiben zu können. Der Fokus meiner Tätigkeit im nächsten Jahr ist daher klar ausgerichtet – treiben wir es auf die Spitze und werden unabhängiger – im Kopf und im urbanen Raum auf 10qm.

ENGLISH

Now a few weeks have passed since my Tiny House is in Berlin Schöneweide between the old industrial halls. Here, between artists, students and craftsmen, there is an increasing feeling of integration into the environment, life and work itself. The rhythm of undisturbed research and experimentation, craftsmanship in the interior design of my house and stays that becomes more and more a life, develops to the beat of a new beginning life, in which I arrive slowly – LIVING TINY IN A URBAN SPACE is the vibe, releases the energies.

Berlin tiny house

The visits to and from the neighborhoods – from artists watching my tiny house, in the quaint little Pförtner cafe talking to the owners, talks with the craftsmen of the Reinbeck halls or the Bryan Adam’s studio house – feel damn good. It’s something of the pure benefit, something sincere.

The idea of ​​living in a Tiny House is more tangible here. A small house in the middle of an urban space is a fascinating concept that has taken me completely. The combination and involvement of a house with the space of a big city constructs for me the urban house, which with its mobility (through the trailer) and contentment (through the small area) is not a foreign body that displaces others but can temporarily use small spaces BETWEEN.

Because ROOMS IN BETWEEN have no own power and water connection “self-sufficiency” is a basic requirement to be able to stay there. The focus of my work next year is therefore clearly focused – we push it to the extreme and become more independent – in the head and in urban space on 10sqm.

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